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ZONTA Regio Kunstpreis |
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(sk) Die ZONTA Clubs
der Regio zeichnen alle zwei Jahre eine Künstlerin in wechselnden Bereichen der Bildenden Kunst aus.
Der mit 3'600 Euro dotierte Preis wird vorrangig an eine Künstlerin im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz
vergeben mit dem Ziel, ihre Arbeit zu fördern und eine breitere Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen.
Dabei zählt einzig die Ausdruckskraft ihres Schaffens, Alter und materielle Situation spielen keine Rolle.
Der Preis wurde 1998 erstmals durch die ZONTA Clubs Bad Säckingen, Basel, Freiburg und Südschwarzwald
unter der Bezeichnung ZONTA Kunstpreis ausgelobt. Seit 2002 wird die Auszeichnung als ZONTA Regio Kunstpreis
verliehen, nachdem sich das Preisgremium im Herbst 2001 durch den Beitritt des ZC Oberrhein und des
ZC Liestal neu formierte. Die Jury setzt sich aus zwei Vertreterinnen der jeweiligen ZONTA Clubs zusammen.
Preisträgerinnen
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Petra Böttcher |
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(wm) Die Preisträgerin 2009, Petra Böttcher, wird für ihre Fotografien, die mit der Lochkamera entstehen,
ausgezeichnet. Konsequent beschäftigt sie sich seit 1991 ausschließlich mit demselben Pappmodell, das eher einer
Handtasche oder einem alten Radio ähnelt.
Einen Einblick in die Arbeit der Preisträgerin gewähren Ausschnitte aus dem Artikel "Kunst, die aus einem
kleinen Kasten aus Pappe kommt" von Birgit-Cathrin Duval:
Petra Böttcher fotografiert. Man könnte auch sagen, sie malt mit Licht, wenn man das Wort in seiner ursprünglichen
Bedeutung betrachtet. Wenn Petra Böttcher fotografiert, dann drückt sie keinen Auslöser. Ihre Bilder speichert sie
nicht als digitale Daten auf eine Speicherkarte. Ihre Kamera hat keine 12 Megabyte Pixel, auch kein ultrascharfes
Objektiv. Stattdessen ist ihre Kamera aus Pappe gefertigt und statt eines Objektivs ist ein winziges Loch zu sehen.
"Für mich ist es wichtig, dass die Bilder in der Kamera, vor Ort und allein durch Belichtung entstehen," erklärt
Petra Böttcher ihre Arbeitsweise. Seit 1991 ist die Lochkamera ihr Medium, mit dem sie surreale und visionäre Bilder
auf Mittelformatfilm belichtet. In Zeiten, in denen digitale Fotokameras immer mehr technisch hochpräzisen Computern
gleichen, mit Hilfe komplizierter Programme Bilder am Bildschirm bearbeitet werden, gibt sich die 1957 in Cuxhaven
geborene Grafik Designerin und Fotografin - was das Fotografieren anbelangt ganz "Low-Tec". Ihre Lochkamera ist ein
auf das Wesentliche reduzierter Apparat, mit dem sich Bilder erzeugen lassen: ein dunkler Kasten, eine kleine, mit
Schieber verschließbare Öffnung, die als Auslöser und Blende dient, sowie lichtempfindliches Material.
Ihre Kamera, so erzählt Petra Böttcher, sei so etwas wie "ihr drittes Auge". Mit ihrer Arbeit will sie Bilder sichtbar
machen. Wobei nichts dem Zufall überlassen bleibt. Denn: "Vor einem guten Bild steht erst einmal die gedankliche
Auseinandersetzung mit dem Thema." Dazu zählen ihre intensiven "Künstlerischen Selbstgespräche" wie auch der
Austausch mit ihrer Freundin und Künstlerkollegin, der Malerin Ulrika Olivieri.
Es folgt der Prozess des Machens, des Suchens von Orten, das Erfühlen der richtigen Aufnahmezeit. Aber auch das
spielerische Experimentieren, ohne das man zu keinen neuen Ergebnissen kommt. Ihre gescannten Filme lässt sie im
Fachlabor vergrößern. Ein wichtiger Prozess, bei dem sie mit vor Ort ist, "damit die Farben auf der Vergrößerung
so sind wie auf dem belichteten Dia."
....
©bcm Download des gesamten Artikels.
Eine kleine Werkauswahl wird sie anlässlich der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2009 im Dietschy-Saal, Haus
Salmegg in Rheinfelden/Baden zeigen.
Biografie
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| 1957 |
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geboren in Cuxhaven, Norddeutschland |
| 1986 |
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Beginn der Ausstellungstätigkeit |
| 1988 |
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Grafik-Design-Diplom, HBK Braunschweig bei Prof. Michael Ruetz, Gastprof. Manolo Laguillo, Barcelona |
| 1988 |
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Übersiedlung in den Süden |
| 1988-1990 |
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Industrie- und Werbefotografie |
| seit 1990 |
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freischaffende Künstlerin Mitglied BBK Südbaden und GEDOK Freiburg |
Einzelausstellungen (Auswahl)
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| 1986 |
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Fotogalerie Bordenau, Neustadt a. Rbge. |
| 1988 |
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Studiogalerie der HBK Braunschweig |
| 1988 |
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Fotogalerie Bordenau, Neustadt a. Rbge. |
| 1992-1998 |
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Efringen-Kirchen |
| 1997 |
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Galerie im Schürli, Niedereggenen |
| 2001 |
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Max-Planck-Institut, Freiburg |
| 2004 |
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Burghof, Lörrach |
| 2006 |
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Bergkirche Opfingen |
| 2006 |
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Museum Alte Schule, Efringen-Kirchen |
| 2007 |
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Vincas Grybas-Museum, Jurbarkas, Litauen |
| 2007 |
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Haus Salmegg, Rheinfelden/Baden |
| 2008 |
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Fraunhofer Institut, Freiburg |
| 2008 |
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WG Ebringen |
Gruppenausstellungen (Auswahl)
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| 1998 |
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Villa Aichele, Städtische Galerie Lörrach |
| 1998 |
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Galerie im Schürli, Niedereggenen |
| 1999 |
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Städtische Galerie Schwarzes Kloster, Freiburg |
| 2001,2005 |
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Alte Werkhalle, Waldshut |
| 2001 |
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Perplex, Bundeskunsthalle, Bonn, GEDOK |
| 2001 |
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Galerie Werkstatt, Reinach/CH |
| 2002 |
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50 Jahre Kunst in Baden-Württemberg Schloss Bonndorf, Museum des Landkreises |
| 2002 |
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Gemeindehaus, Reinach/CH |
| 2003 |
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Galerie im Schürli, Niedereggenen |
| 2004-2006 |
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Fotografie 1-3, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg |
| 2004 |
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Kunsthaus Baselland, Muttenz/CH |
| 2005 |
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Kunst Raum, Riehen/CH |
| 2006 |
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Palazzo dei Carmelitani, Partinico/Italien |
| 2006 |
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Kunstforum Hochrhein-Fricktal, Waldshut |
| 2007 |
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Ausstellung zum Gabriele-Münter-Preis 2007, Martin-Gropius-Bau (Berlin), Berlin und Frauenmuseum Bonn |
| 2007 |
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Kunsthaus L6, Freiburg, GEDOK Freiburg |
| 2007 |
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25 Jahre Kreiskunst, Neues Landratsamt Freiburg |
| 2007 |
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St. Andreasberg/Harz |
| 2007 |
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Galerie Art In, Meerane |
| 2008 |
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SpielArt, BBK Landesausstellung Regierungspräsidium Karlsruhe |
| 2008 |
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30. Internationale Hollfelder Kunstausstellung, Burg Freienfels, Hollfeld |
| 2008 |
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Große Kunstausstellung Villa Kobe (Halle, Saale) |
| 2008 |
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Stadthalle Laufenburg (Schweiz) |
| 2008 |
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Regionale9, Städtische Galerie Weil am Rhein |
| 2009 |
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Al-Thani Award for Photography 2008 Ausstellung und Projektion, Doha/Qatar |
Bekanntestes Werk
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| 2004 |
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"Von dem Fischer un syner Frau II", Überdimensionaler Karpfen |
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2004
2005
2005
2007
2007 |
Burghof Lörrach
Alte Werkhalle, Waldshut Tiengen
Kunst Raum Riehen/CH (Regionale6)
Martin Gropius Bau, Berlin (Gabriele-Münter-Preis-Ausstellung)
Frauenmuseum Bonn (Gabriele-Münter-Preis-Ausstellung)
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Kunst im öffentlichen Raum
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| 1998 |
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Burghof Lörrach, Telefonzelle
'zielstrebig I': 298 x 124 cm
'zielstrebig II': 270cm x 120cm |
| 2004/08 |
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Burghof Lörrach, Theke
'Gestrandet': 75 x 1650 cm |
| 2006 |
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Vortragssaal Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, Lörrach
'Gedankenstrich': 4cm x 48cm x 600cm, LED-hinterleuchtet |
Auszeichnungen
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| 1997 |
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Anerkennung Europäischer Architekturfotografie-Preis 'Architektur schwarzweiß'
mit nachfolgenden Gruppenausstellungen:
Bundeskunsthalle, Bonn
Haus der Architekten, Stuttgart
International festival of architecture and design, Edinburgh/GB
Galerie Aedes East, Hackesche Höfe, Berlin
Galerie für Architektur und Arbeit, Gelsenkirchen
Fachhochschule Nürnberg
Nikon Image House-Galerie, Küsnacht/CH
Pasinger Fabrik, München
Photokina, Köln
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| 2004 |
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Fotos des EAP '97: Neue Sammlung der Pinakothek, München |
| 2008 |
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Semifinalistin des Hasselblad Masters Award (mit Lochkamerafotografie) |
| 2009 |
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ZONTA Regio Kunstpreis |
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Mechthild Ehmann |
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(sk) Die Skulpturen von Mechthild Ehmann reflektieren die Bildhauerei in einer ihrer wesentlichen Eigenschaften:
der Entstehung des Werks durch das Behauen von Stein. Erst das ständige, unwiderrufliche Wegnehmen von Material
führt von der geschlossenen Form des ursprünglichen Steinblocks zur eigentlichen Skulptur.
Es ist ein steter Dialog zwischen innerer und äußerer Form, den die Künstlerin zuweilen anhand von groben
Arbeitsspuren sichtbar stehen lässt. Zugleich verweisen diese Spuren auf den Widerstand des Materials, den es zu
überwinden gilt.
Die Natur des Steins, seine Festigkeit und seine Schwere, erfährt durch die polierte Oberfläche, auf der das
Licht flimmert, oder den vom Betrachter nicht sichtbaren Auflagepunkt, um den sich einzelne Skulpturen drehen
lassen, eine überraschende Lebendigkeit und Leichtigkeit. Ehmanns bildnerische Arbeit basiert auf diesem Kontrast
und dem, auch gelebten, Vertrauen in die Struktur von Gegensätzen.
Biografie
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| 1963 |
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in Schwäbisch Gmünd geboren |
| 1982 |
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Abitur am Kolleg St. Blasien |
| 1983-86 |
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Steinmetzlehre an der gotischen Münsterbauhütte in Schwäbisch Gmünd |
| 1986-88 |
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Gesellentätigkeit an der gotischen Münsterbauhütte in Schwäbisch Gmünd |
| 1988-94 |
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Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart
bei den Professoren Karl Henning Seemann, Josef Nadj, Robert Schad und Micha Ullman |
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Lebt und arbeitet seit Abschluss des Studiums freischaffend mit ihrem Mann Conrad Schierenberg
und drei Töchtern im Südschwarzwald. |
Gruppenausstellungen (Auswahl)
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| 1996 |
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Woher wir kommen, wohin wir gehen, Schloss Bonndorf |
| 1998 |
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Kunst in der Werkhalle, Waldshut
Junge Kunst in den Landkreisen, Wanderausstellung in Süddeutschland |
| 1999 |
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Skulpturen-Kabinett, Freiburg im Breisgau (u.a. mit Karl Henning Seemann) |
| 2000 |
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Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen
Skulpturen-Kabinett, Freiburg im Breisgau |
| 2007 |
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Gegenstand und Abstraktion, Haus Salmegg, Rheinfelden (mit Conrad Schierenberg) |
Einzelausstellung
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| 1993 |
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Galerie zum Elephanten, CH-Zurzach |
| 1994 |
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Galerie im Alten Schloss, Wehr |
| 1999 |
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Galerie am Pfleghof, Tübingen
Hans-Thoma-Museum, Bernau
Art-Forum, Riehen/Basel |
| 2000 |
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Galerie zum Elephanten, CH-Zurzach
Galerie im Schuerli, Schliengen
Werkschau im Rahmen des EnBW-Förderpreises im Hans-Thoma-Museum, Bernau |
| 2001 |
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Galerie im Schlosskeller, Waldshut-Tiengen
ART Bodensee, A-Dornbirn
Galerie Vagt, Berlin
Kunstverein, Löfflngen |
| 2002 |
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Galerie am Pfleghof, Tübingen
ART Bodensee, A-Dornbirn
Kunstverein, Bahlingen a. K. |
| 2004 |
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Galerie Königsbau, Stuttgart
Kunst-Messe, München |
| 2005 |
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ART Karlsruhe |
| 2006 |
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Hans-Thoma-Museum, Bernau |
| 2007 |
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Art Station, Zürich |
Auszeichnungen
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| 2000 |
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EnBW-Förderpreis |
| 2007 |
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ZONTA Regio Kunstpreis |
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Daniela Erni |
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(sk) Kupferplatten, Wiegestahl, Nadel, Säurebad, Farbe, Wischgaze, Druckerpresse - Daniela Ernis
Arbeiten entstehen in einer Umgebung mannigfaltiger Handgriffe und Materialien bevor sie auf dem
Papier erscheinen. Sie entstammen alle dem Tiefdruckverfahren, dessen Spuren in das Papier dringen
und zuweilen sich scheinbar in ihm auflösen. Druckgrafik wird hier nicht als technische Möglichkeit
der Vervielfältigung eingesetzt, vielmehr interessiert die Künstlerin daran, den Widerstand des Metalls
zu spüren, Zeichen zu setzten, sie wieder auszuwischen, die Spuren ahnbar zu lassen, sich dem Material
hinzugeben, wie sie sagt.
Ihre Werke besitzen zumeist keine Titel. Sie zeigen Motive, deren Formen an
natürliche Wachstumsprozesse erinnern und die Nähe zur Pflanzen- und Tierwelt nicht leugnen. Dennoch
bleiben sie unbekannt, entstammen sie trotz dieser Verwandtschaft nicht der Natur, sondern jenem
kreativen Prozess, den die Künstlerin zwischen Metallplatte und Papier in Gang setzt.
Biografie
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| 1966 |
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in Sursee(LU) geboren, aufgewachsen in Menziken (AG).
Lebt und arbeitet in Basel |
| 1991-94 |
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Studium an der Schule für Gestaltung, Basel (Fachklasse Originaldruckgrafik)
Aufbau und Mitarbeit in der Werkstatt für Druckgrafik, Warteck p.p. Basel |
| 1994-95 |
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Kursleiterin in der Werkstatt für Druckgrafik, Warteck p.p. Basel |
| 1996 |
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Cité Internationale des Arts, Paris (Atelierstipendium des Kanton Basel-Landschaft) |
| seit 1998 |
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eigenes Druckgrafikatelier in Basel |
| 2003 |
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Aufenthalt in Genua (Atelierstipendium des Kanton Solothurn)
Reisestipendium Fondation Marc Jurt, Vaumarcus(NE) |
| 1995-96 |
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Gaststudium an der Schule für Gestaltung, Basel (Videofachklasse) |
| 2000 |
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dreimonatige Asienreise |
Gruppenausstellungen (Auswahl)
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| 1988 |
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Jahresausstellung Luzern |
| 1992 |
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Berowergut, Riehen
Werkraum Schlotterbeck, Basel |
| 1993 |
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Galerie Liliane Andrée, Basel |
| 1995 |
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Galerie +/- Basel
Shed im Eisenwerk Frauenfeld (Sand-Raum-Zeit Performance) |
| 1996 |
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Ausstellungsraum Cité Internationale des Arts, Paris |
| 1997 |
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Ausstellungsraum Klingental, Basel |
| 1998 |
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Triennale für Originaldruckgrafik, Musée des Beaux-Arts Le Locle |
| 1999 |
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Wasserreservoir, Basel (mit Hans-Jürg Meier)
Galerie Mäder, Basel |
| 2000 |
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Internationale Triennale für Originaldruckgrafik, Grenchen |
| 2001 |
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M 54, Basel
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| 2002 |
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Galerie bij de boeken, Ulft (Niederlande) |
| 2004 |
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Galerie Esther Hufschmid, Zürich
Stadthaus Olten, Kunstverein Olten
Kunstraum L6, Freiburg im Breisgau |
| 2005 |
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Galerie Werkstatt, Reinach |
Einzelausstellung
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| 1999 |
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Galerie Impress, Olten |
| 2001 |
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Forum Flüh (SO)
Ausstellungsraum 4. Stock, Solothurn |
| 2003 |
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Galerie Form und Funktion, Biel |
| 2004 |
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Fondation Marc Jurt, Vaumarcus (NE) |
Auszeichnungen
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| 1998 |
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1. Preis der Triennale für Originaldruckgrafik, Le Locle |
| 2005 |
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ZONTA Regio Kunstpreis |
| seit 1992 |
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regelmässige Ankäufe ihrer Werke durch Institutionen und Sammlungen, u.a. Univeritätsbibliothek Basel; Schweizerische Landesbibliothek Bern; Kunstkredit Basel; STG Coopers & Lybrand AG, Basel; La ville de Neuchâtel; Kunst- und Kulturförderung Kanton Solothurn; Kupferstichkabinett Basel; GSBK; Bank Ehinger, Basel; Musée Jenish, Vevey |
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Gabriella Gerosa |
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(sk) Videobilder besitzen, wie Film oder Fotografie auch, den unwiderstehlichen Reiz, das Dargestellte
für wahr zu halten, viel mehr als ein gemaltes Bild dies je suggerierte. Was uns Gabriella Gerosas
Videos zeigen, Alltagsszenen und Naturbeobachtungen, scheint uns zudem vertraut. Gestützt wird diese
Vertrautheit noch durch die ruhige Bildführung, die Kamera ändert ihre Position beim Ablauf der Bilder
nicht und lässt das Gesehene als wie etwas selbstverständlich Beobachtetes erscheinen. Und dennoch,
ganz so wohlgefällig, wie es auf den ersten Blick aussieht, sind die Videos nicht.
Da ist die oft extreme
Nahsicht mit starken Verkürzungen und zuweilen eine ungewöhnliche, von oben herab oder tief unten
angesetzte Perspektive. Beides setzt uns als Betrachter unvermittelt ins Geschehen, besonders wenn uns die
Bilder in Lebensgrösse vor Augen sind, und ruft zugleich eine leichte Verunsicherung hervor, vor allem,
wenn die Blickwinkel einander ergänzen und die Bilder womöglich in Zeitlupe erscheinen, oder der
Zeitraffer den Bewegungen einer Pflanze einen eigentümlich menschlichen Aspekt verleiht. Ein fragender Blick
auf die Werktitel schafft in dieser Ungewissheit kaum Klarheit, er bestätigt sie vielmehr. Nicht, dass wir
das Gesehene als unglaubwürdig empfinden, es herrscht eher eine gewisse Beunruhigung, die sich aus der
Spannung zwischen den als real wahrgenommenen Bildern und ihrem der geläufigen Erfahrung von Wirklichkeit
nicht entsprechenden Sehen ergibt. Wer die Irritation akzeptiert, die Gabriella Gerosa mit ihren
Videobildern auf subtile Art erzeugt – das «schaurig Schöne», wie sie es nennt –, der erlebt sie als eine
Bereicherung des Sehens, eine Anregung, sich durch das Sehen leiten zu lassen ohne es dem Wissen unterzuordnen.
Wir beginnen, dem Alltäglichen, scheinbar hinlänglich Bekannten Zusammenhänge zuzugestehen, die nur das
Sehen ermöglicht. Gerade deshalb sind die Videobilder so eindrücklich.
Biografie
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| 1964 |
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in Mendrisio (TI) geboren
Lebt und arbeitet in Binningen (BL) und Castel San Pietro (TI) |
| 1984-85 |
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Auslandaufenthalt in London |
| 1986-87 |
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Studienaufenthalt in Berlin |
| 1988 |
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Geburt von Carlo |
| 1990-93 |
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Studium an der Schule für Gestaltung, Basel (Bildhauerklasse) |
| 1994 |
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Geburt von Robert |
| 1995-96 |
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Gaststudium an der Schule für Gestaltung, Basel (Videofachklasse) |
| 2000 |
|
dreimonatige Asienreise |
Gruppenausstellungen (Auswahl)
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| 1994 |
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«Hauttief», Helmhaus, Zürich
«In Vitro», Kunst im öffentlichen Raum, Genf
«Bad zur Sonne», Steirischer Herbst, Graz |
| 1996 |
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«Das Paar in der Kunst», Helmhaus, Zürich
«Akkumulator», Filiale Basel |
| 2000 |
|
«Stillleben», Kaskadenkondensator, Basel |
| 2001 |
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«Helle Nächte», Ausstellungsprojekt im öffentlichen Raum, Binningen (BL) |
| 2002 |
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«zur zeit», Kantonales Kulturzentrum Palais Besenval, Solothurn |
Einzelausstellung
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| 2002 |
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«video speaking pictures», Kunst Raum Riehen |
| 2003 |
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«schaurig-schön video speaking pictures by Gabriella Gerosa», Werkraum Warteck pp, Basel |
Auszeichnungen und Preise
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| 1993 |
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Kiefer Hablützel Stipendium |
| 1996 |
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Kulturförderpreis der Alexander Clavel Stiftung |
| 1999 |
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Förderbeitrag des Fachausschusses für Film, Foto und Video, Kantone Basel-Stadt und Basel-Land |
| 2000 |
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Förderbeitrag des Fachausschusses für Film, Foto und Video, Kantone Basel-Stadt und Basel-Land |
| 2001 |
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Eidgenössischer Preis für Kunst
Basler Künstlerstipendium |
| 2002 |
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Eidgenössischer Preis für Kunst |
| 2003 |
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ZONTA Regio Kunstpreis |
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